wissenswertes zur materie
was ist eine “virtuelle tour”?
mittels hdr-fotografie (hochkontrastfotos) entstehen sphaerische bilder, welche wiederum zu kugelbildern zusammengestellt werden. durch die kombination mehrerer kugelbilder entsteht eine virtuelle tour, in denen der nutzer sich innerhalb der dargestellten umgebung zu befinden scheint und sich frei umblicken kann. er bestimmt selbst, in welche richtung er schauen und wie lange er sich einzelne details ansehen moechte. durch das anklicken von sogenannten “hot spots” koennen dabei die ansichten, raeume, etc. gewechselt werden. einfach gesagt: der betrachter wird mit einem mausklick zum kameramann!
welche mindestvorraussetzungen benoetigen virtuelle touren?
virtuelle touren und andere interaktive elemente benoetigen bestimmte hardwarevoraussetzungen. folgende mindestanforderungen sind empfehlenswert und werden auch in handelueblichen rechnern seit mehreren jahren standartmaessig implementiert: prozessor ab ca. 300 mhz, 64mb ram arbeitsspeicher und eine multimediafaehige grafikkarte.
softwareseitig werden folgende programme -je nach format der virtuellen tour- benoetigt:
ein aktueller webbrowser (internet explorer / firefox / opera etc.) sowie java- und/oder quicktime- und/oder flash-plugin. dies alles ist kostenlos im internet erhaeltlich.
worin liegt der nutzen, eine virtuelle tour einzusetzen?
einer studie der gesellschaft fuer konsumforschung [gfk] zufolge, ist die verweildauer auf internetseiten mit virtuelle touren 5-mal hoeher, als ohne dieses element. virtuelle touren, fotos, sowie videoanimationen dienen ihrer erlebnisorientierten, interaktiven on- bzw. offlinepraesentation und damit der imagesteigerung ihrer unternehmung.
auch eine studie der hotelgruppe “best western” in den usa kam zu aehnlichen ergebnissen. so steigt die buchungsquote bei hotels mit virtueller touren um ueber 40% gegenueber hotels mit einfachen bildgalerien. als schlussfolgerung daraus werden mittlerweile alle 2400 hotels dieser kette mit virtuellen touren im internet praesentiert.
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